3 Tipps gegen Nackenverspannungen und steifer Nacken
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3 Tipps gegen Nackenverspannungen und steifer Nacken

3 Tipps gegen Nackenverspannungen und steifer Nacken

Sie können den Kopf vor Nackenverspannungen nicht mehr drehen? Und Sie bekommen schon Kopfschmerzen?

Bereiten Sie den Nackenverspannungen ein Ende

Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren intensiv mit den Themen steifer Nacken und Nackenverspannungen. Ähnlich wie Ihnen geht es vielen Menschen. Häufig kommen die Beschwerden schleichend, aber manchmal auch durch eine einzige Bewegung. Ein plötzlicher Schmerz fährt in Ihre Glieder und führt zu Bewegungseinschränkungen und somit zu einem steifen Nacken.

In dieser Situation ist guter Rat teuer. Wir geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre Schulterschmerzen und Nackenschmerzen selbst anzugehen. Nutzen Sie unsere Tipps, wenn Sie ein steifer Nacken oder  Nackenverspannungen quälen!

Wirbelsäule reset

3 Tipps gegen Nackenverspannungen und steifer Nacken:

  1. 1
    Bleiben Sie in Bewegung
    Versuchen Sie Ihren steifen Nacken nicht ruhig zu halten.
    Bewegen Sie ihn mit kleinen Bewegungen in dem Bereich, in dem Sie keine Schmerzen haben. Durch die Aktivität geben Sie Ihrem Körper die Möglichkeit, sein eigenes Reparatursystem arbeiten zu lassen. Ihr Körper braucht Be- und Entlastung, um die „Reparaturstellen“ vernünftig mit Nährstoffen versorgen zu können. Sie werden merken, dass einige Bewegungen dann relativ schnell wieder funktionieren und die Nackenverspannungen nachlassen. Bleiben Sie hier aber bitte außerhalb des Schmerzes!
  2. 2
    Kälte oder Wärme
    Probieren Sie Wärme oder Kälte aus. Hier gibt es kein Falsch oder Richtig. Sie werden merken, dass Ihnen das eine Mal Wärme gut tut und beim nächsten Mal die Kälte angenehmer ist. Achten Sie auf Ihr eigenes Gefühl und handeln Sie danach. Sie können die Wärme zum Beispiel in Form von Körnerkissen, einer Wärmflasche oder einer warmen Badewanne zuführen. Bei der Kälte eignen sich am besten Eispacks, die in ein Küchenhandtuch gewickelt sind. Achten Sie aber bitte darauf, dass Sie bei der Anwendung eine natürliche Stellung vom Kopf einnehmen, sonst erreichen Sie genau das Gegenteil, von dem, was sie eigentlich möchten, nämlich einem schmerzfreien Nacken. Sie sollten bei einer Wärme- oder Kälteanwendung im Anschluss auch immer etwas Bewegung zukommen lassen. Ein Spaziergang tut wahre Wunder.
  3. 3
    Arbeitsplatz einfach umgestalten
    Nackenverspannungen entstehen aus dem, was wir unserem Nacken antun. Ein steifer Nacken entsteht häufig am Arbeitsplatz. Oft ist er sehr einseitig, zum Beispiel am Schreibtisch mit dem ständigen Blick in den Monitor des Computers. Hier können Sie sich ganz einfach mit ein paar dicken Büchern behelfen. Bauen Sie sich ein kleines Podest auf, das Ihnen die Möglichkeit bietet, im Stehen zu arbeiten. So können Sie ohne viel Aufwand die Arbeitsposition in regelmäßigen Abständen wechseln.
    Bauen Sie Bewegung in Ihren Arbeitsalltag ein. Stellen Sie zum Beispiel den Drucker in die andere Zimmerecke. So müssen Sie jedes Mal aufstehen, wenn Sie Ihre Ausdrucke holen. Diesen Impuls können Sie mit kleinen Übungen verbinden. Es muss nichts Großes sein um Veränderungen zu schaffen! Die kleinen Dinge sind, wenn sie konsequent angewendet werden, viel effektiver und nachhaltiger.

Falls Sie mit den oben genannten Tipps nicht weiterkommen, nehmen Sie für eine schnelle und effiziente Behandlung Kontakt zu uns auf!

Unsere Spezialität liegt in der genauen und umfassenden Analyse Ihrer Beschwerden.
Dafür nehmen wir uns Zeit! Zeit, die es braucht, um genau herauszufinden, warum Ihr Körper Ihnen Schmerzen bereitet.
Wir haben über 10 Jahre Erfahrung als Physiotherapeuten und Heilpraktiker.
Auf dieser Grundlage haben wir das „reset-Prinzip“ entwickelt. Wir behandeln mit den effektivsten und schnellsten Methoden, damit Sie Ihren steifen und verspannten Nacken wieder voll einsetzen können!

Selbstverständlich geben wir Ihnen auch Übungen gegen einen steifen Hals mit.

Bild von Ole Hansen mit seinen Kollegen bei reset - Die Gesundheitsmanufaktur

Ihr Ole Hansen
Physiotherapeut und Heilpraktiker mit dem Spezialgebiet (FDM, Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos)

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Das Iliosakralgelenk – Mehr als das Fundament für die Wirbelsäule

Das Iliosakralgelenk – Mehr als das Fundament für die Wirbelsäule

Die „Schnittstelle zwischen oben und unten“ oder das „Fundament für die Wirbelsäule“ sind nur ein paar Titel, die man den Iliosakralgelenken (ISG) geben könnte. In vielen medizinischen Behandlungsmethoden und auch in allen Ganzkörper-Trainingskonzepten kommt dem Beckenbereich eine übergeordnete Rolle zu. Und das ist nicht wunderlich.

Das ISG ist die Basis für unsere darauf aufbauende Wirbelsäule, vergleichbar mit dem Fundament eines Hauses. Auch für die Kraftübertragung von Beinachsen und Oberkörper ist es mit seiner geringen eigenen Beweglichkeit die Schnittstelle. Zudem soll die knöcherne Verbindung zwischen Kreuzbein und Darmbeinschaufel mit kurzen, straffen Bändern für Stabilität in der Lenden-/Becken-/Hüftregion sorgen.
Aus dem Blickwinkel der asiatischen Medizin hat dieser Bereich der Körpermitte noch eine weitere Bedeutung. Wenn wir sprichwörtlich nicht mehr „in unserer Mitte“ sind, ist uns oft die Stabilität und die Bewegung im Bereich der Iliosakralgelenke abhanden gekommen.

Medizinische Diagnosen für Störungen, die mit dem Iliosakralgelenk (ISG) zusammenhängen gibt es viele.
Vom ISG-Syndrom, der ISG-Blockade, dem Piriformissyndrom, der Skoliose, dem Tractus-iliotibialis-Syndrom über den Beckenschiefstand bis hin zur Lumboischialgie (im Volksmund „Ischias“) ist einiges geboten. Sogar Fehlfunktionen des obersten Halswirbels (Atlas) oder dem Kiefergelenk werden mit dem Iliosakralgelenk in Verbindung gebracht.
Unserer Erfahrung nach macht es Sinn, bei allen Verletzungen und Beschwerden dem ISG zumindest einen kurzen Moment Aufmerksamkeit durch eine funktionelle Untersuchung zukommen zu lassen. Denn hat man einmal eine Funktionsstörung im ISG übersehen, kann man sich an anderen Stellen „schwarz behandeln“, ohne nachhaltigen Erfolg zu erzielen.
Die möglichen funktionellen Zusammenhänge zwischen den Iliosakralgelenken und anderen Körperabschnitten sowie möglichen emotionalen Themen finden Sie hier in der rechts stehenden Grafik.

Wirbelsäule

Typische Beschwerden im Iliosakralgelenk

Wenn ein ISG blockiert ist, zeigt sich das meist durch ziehende oder stechende Schmerzen im Po-Bereich, teilweise auch als Ziehen vom Po bis in die Leiste, im Verlauf des Ischiasnervs auf der Oberschenkelrückseite oder entlang der Hosennaht seitlich am Bein. Am meisten zeigen sich diese Symptome zum Beispiel beim Umdrehen im Bett oder beim Aussteigen aus dem Auto. Manchmal äußert sich eine solche Blockierung auch in Knieschmerzen im Bereich der Patella, zum Beispiel nach längerem Sitzen im Kino oder auf dem Sofa.
Unter einer „Blockierung“ versteht man eine Abweichung von der normalen Funktion eines Gelenks, die reversibel ist, sprich rückgängig gemacht werden kann. Der normale Bewegungsspielraum eines Gelenks ist dabei eingeschränkt. Davon können eine oder mehrere Bewegungsrichtungen eines Gelenks betroffen sein. Typisch für eine Blockierung ist, dass immer eine Bewegungsrichtung gut funktioniert.

Ursachen für Beschwerden im ISG

Die möglichen Ursachen für ISG-Probleme sind sehr vielschichtig. Manchmal ist es einfach nur ein Tritt ins Leere, wenn man eine Bordsteinkante oder eine andere Vertiefung im Boden übersieht. Ein anderes Mal ist es ein Verhebetrauma, kombiniert mit Verspannungen der Lenden- und Gesäßmuskulatur. Eine Nacht auf einer schlechten Matratze kann eine weitere harmlose Ursache sein.
Oft entstehen die Beschwerden im Iliosakralgelenk in Folge von Verletzungen an den Beinen, die eine Schonhaltung oder ein Hinken nach sich ziehen oder auch in Kombination mit Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, dem obersten Halswirbel oder im Kieferbereich.
Schwangere Frauen haben ebenfalls häufig mit diesen Problemen zu kämpfen, da sich die eigentlich festen Bandstrukturen um das Iliosakralgelenk durch die hormonelle Veränderung lockern (damit später das Baby besser durch das weibliche Becken schlüpfen kann).

Die komplexesten Ursachen für ISG-Probleme liegen sicherlich in Beschwerden der inneren Organe. Sie können beispielsweise über die Faszienverbindungen die Beckenknochen oder auch gekoppelte Wirbel in Fehlpositionen ziehen. Auch rheumatische Beschwerden können zu entzündlichen Veränderungen der Iliosakralgelenke führen.

Manche sehen zudem auch „altersbedingten Verschleiß“ als Ursache. Dieser Ansicht können wir uns nach unserem Verständnis des Körpers und seiner Regenerationsfähigkeit nicht anschließen.

Zusammenfassend sind die Ursachen für Beschwerden im Iliosakralgelenk auf die Bereiche der Muskulatur und Faszien, die das Gelenk umgeben, die Wirbelsäule, das Zentrale Nervensystem (mit Gehirn, Rückenmark und Nerven) sowie die inneren Organe zu finden.

Medizinische Ansätze zu Funktionsstörungen im Iliosakralgelenk (ISG)

Die biomechanische Theorie zu Blockierungen und Fehlfunktionen im Iliosakralgelenk geht von einem Verkanten der Gelenkflächen von Kreuzbein (Sacrum) und Darmbein (Ilium) aus. Dabei kann das Darmbein im Verhältnis zum Kreuzbein nach vorne (Ilium anterior) oder nach hinten (Ilium posterior) gekippt sein. Daraus entsteht auch die Theorie von Beckenschiefstand, funktionelle Beinlängendifferenz oder einer auf die Fehlstellung folgenden Entzündung des Gelenks.
Osteopathie, Chirotherapie/Chiropraktik oder Manuelle Therapie bieten sich hier als Therapiemethoden an. Auch Wirbelsäulentherapie nach Dorn oder Rolfing sollen dem einen oder anderen schon geholfen haben. Bei Entzündungen wird von ärztlicher Seite gerne eine Spritze mit schmerz- und entzündungshemmenden Mitteln verabreicht.

Gute Therapeuten beachten zumindest, dass die umliegende Gesäß- und Hüftmuskulatur oft mitbehandelt werden muss, um Beschwerden nicht nur kurzfristig zu verändern.
Wer sich intensiver mit den Zusammenhängen im Körper beschäftigt, wird bei ISG-Beschwerden zusätzlich noch Fasziendistorsionen, Energiefluss-Störungen, Fehlstellungen der Wirbelsäule, Funktionsstörungen der inneren Organe oder auch im Craniosacralen Rhythmus in Erwägung ziehen. Dann wird die Behandlung einer ISG-Blockade schon deutlich komplexer.

In jedem Fall empfehlen wir, dass Sie sich bei Beschwerden im Iliosakralgelenk wie oben beschrieben an einen Fachmann wenden, der wirklich alle möglichen Ursachen überblicke und gezielt behandeln kann.

Eine sehr gute Möglichkeit bei Problemen mit dem Iliosakralgelenk ist das  Cell-Re-Acitve-Training, da der Therapeut über diese Methode automatisch und systematisch der Ursache auf den Grund geht.

Bild von Joachim Tyburzy, Inhaber und Physiotherapeut

Ihr Joachim Tyburzy
Physiotherapeut und Manualtherapeut mit dem Spezialgebiet CRT (Cell-Re-Active Training)

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Fersensporn – reset Expertentipp

Fersensporn – der Schmerz in der Ferse

Der Fersensporn ist ein nicht seltenes Phänomen. Die Betroffenen leiden dabei an morgendlichen Schmerzen an der Ferse oder an der Fußsohle und an Belastungsschmerzen nach längerem Gehen oder Laufen. Was umgangssprachlich als Fersensporn und in Fachkreisen als Plantarfaszitis bezeichnet wird, erweist sich immer wieder als hartnäckiger und langfristiger unangenehmer Begleiter.

Leiden auch Sie unter einem Fersensporn? Seine typischen Anlaufschmerzen können uns bereits am Morgen den Tag vermiesen und die Ruheschmerzen lassen uns bei Nacht nicht schlafen.

In der klassischen Medizin wird häufig der Sporn selbst als Ursache der Schmerzen angesehen. Andere Erklärungen sind Entzündungsreaktionen der Fußsohle und der Wade. Die Behandlungsmöglichkeiten, die daraus resultieren, sind mit entzündungshemmenden Medikamenten und Einlagen sehr begrenzt. Manchmal wird Stoßwellentherapie ergänzend eingesetzt. Der Erfolg dieser Behandlungen hat uns bisher nur teilweise überzeugt. Wo sich die klassische Behandlungsansätze nicht als hilfreich erweisen, stehen viele Betroffenen kurz vor einer OP.

Wir bei reset – Die Gesundheitsmanufaktur betrachten die Veränderung des Gewebes als eine Fasziendistorsion (Bindegewebsverdrehung), die mit gezielten manuellen Griffen sehr effektiv und schnell behandelt werden kann.
Die neuartige Sichtweise aus dem Fasziendistorsionsmodell hilft uns in der Diagnostik, woraus dann eine effektive und nachhaltige Behandlung resultiert.

Wir stellen Ihnen im folgenden Video unsere Herangehensweise bei Fersensporn und Plantarfaszitis vor.
Weitere Informationen zum FDM (Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos) finden Sie hier.

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