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Regulationsmedizin
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Gesundheit ist Regulation mit der Regulationsmedzin von reset

Ich möchte diesen Beitrag mit einem bildlichen Beispiel eines geschätzten Lehrers starten.Firma A

Stellen Sie sich drei Häuser vor. In allen drei Häusern liegt das Wohnzimmer im Erdgeschoss. Und in allen drei Wohnzimmern ist der Boden nass.

Wie würde die schulmedizinische Diagnose in diesem Fall heißen? – Nass-Boden-Syndrom.

Wir engagieren zwei Firmen, sich die 3 Häuser anzusehen und einen Vorschlag zu machen, wie man die Häuser dauerhaft trocken bekommt.

Firma A kommt in die drei Häuser, stellt die Ausmaße der nassen Fläche in den Wohnzimmern fest und verordnet allen drei Häusern ein Trocknungsgerät für zwei Wochen.

Firma B kommt in die drei Häuser und stellt folgendes fest:

Firma-B_300

  • In Haus 1 ist ein Putzeimer umgefallen, weshalb der Boden im Wohnzimmer nass ist. Dieses Haus bekommt ein Trocknungsgerät für 2 Wochen empfohlen.
  • In Haus 2 findet sich ein Loch in einem Abwasserrohr im 1. Stock, weshalb das Wasser durch die Wand bis ins Wohnzimmer im Erdgeschoss gesickert ist. Dieses Haus bekommt ein neues Rohr und anschließend ein Trocknungsgerät für zwei Wochen empfohlen.
  • In Haus 3 findet sich ein Loch im Dach, weshalb immer bei Regen das Wasser bis zum Wohnzimmer nach unten sickert. Diesem Haus werden eine Reparatur des Daches, sowie ein Trocknungsgerät für 2 Wochen empfohlen.

 

Welche Firma sollte Ihrer Meinung nach den Zuschlag für die Trockenlegung bekommen?

Wenn Firma A engagiert wird, wäre bei allen drei Häusern durch das sofort verordnete Trocknungsgerät erst einmal alles trocken – vorausgesetzt es regnet nicht.
Nach den zwei Wochen würde aber Haus 2 darüber klagen, dass nach und nach, quasi schleichend das Wohnzimmer wieder nass wird. Ein chronisches Problem also.
Die Lösung der Firma A: immer bei Bedarf wieder ein Trocknungsgerät zu mieten.
Haus 3 würde nach den zwei Wochen zunächst von Erfolg sprechen, aber beim nächsten Regenguss wieder ganz akut „Land unter“ melden. Ebenfalls ein chronisches Problem.
Die Lösungen der Firma A: entweder dauerhaft ein Trocknungsgerät einbauen lassen, damit man bei Regen automatisch gleich trocknen kann oder das Haus an einen Ort verpflanzen, wo es nie regnet.

Wenn Firma B engagiert wird, wäre Haus 1 genauso schnell trocken wie bei Firma A.
Bei Haus 2 und 3 könnte es jedoch zunächst etwas länger nass sein, bis die Löcher im Abwasserrohr bzw. im Dach geflickt sind und dann erst das Trocknungsgerät zum Einsatz kommt.
Aber letztlich schaffen es alle drei Häuser, danach wieder dauerhaft von selbst trocken zu bleiben.

Die medizinische Standardversorgung hierzulande ähnelt oft der Vorgehensweise der Firma A.
Die Regulationsmedizin entspricht in seiner Herangehensweise dem Vorgehen der Firma B, denn sie sucht immer erst einmal nach der „undichten Stelle“ und den Zusammenhängen zwischen Ursache (Eimer, Leck in Leitung, Loch im Dach) und Symptom. Je nach Ursache baut sich die Behandlung komplett unterschiedlich auf.

 

Regulationsmedizin ist jedoch weitestgehend bis heute (noch) nicht medizinisch anerkannt.

Die Gründe dafür sind ganz einfach:

a) Regulationsmedizin behandelt keine einzelnen Krankheiten mit dem immer gleichen Mittel nach Schema F, sondern soll ganz individuell körpereigene Kräfte aktivieren, die Gesundheit unterstützen. Wer jedoch keine einzelnen Krankheiten behandelt, kann nicht den Nachweis erbringen, dass in Folge seiner Arbeit diese oder jene Krankheit weggegangen, gelindert oder geheilt wurde. In unserer Medizin gibt es deshalb keine Anerkennung für etwas, das nicht an großen Stückzahlen nachweisbar ist.

b) Es tummeln sich in diesem Bereich sehr viele „Schein-Mediziner“, bei denen man nicht genau weiß, wieviel medizinischer Wissenshintergrund vorhanden ist und ob ihre vermeintliche „Hokuspokus-Therapie“ überhaupt etwas bringt.

 

Interessant zu beobachten ist,dass auch in unserer klassischen Schulmedizin oft nach dem Prinzip „Try and error“ verfahren wird. Sprich, es wird beispielsweise einfach ausprobiert, ob ein Medikament hilft oder nicht. Und wenn eines nicht greift, kann man ja auch das nächste ausprobieren.

Ich möchte an dieser Stelle eines klarstellen:
Die Schulmedizin hat absolut ihre Berechtigung. Vor allem in akut lebensbedrohlichen Situationen gibt es dank moderner Technik kaum eine andere Möglichkeit, die ihr das Wasser reichen könnte.
Bei chronischen oder komplexeren Erkrankungen ist sie jedoch nur ein Weg von vielen. Also nicht der Einzige und erst recht nicht zwingend der Beste.
In diesem Bereich macht es durchaus Sinn, sich verschiedene Lösungswege anzusehen, um sich dann für den individuell Richtigen zu entscheiden.

Die seriösen Vertreter der Regulationsmedizin haben einen klaren und logischen Plan, nicht nur in der Untersuchung, sondern auch in der zielgerichteten Behandlung.
Doch was steckt denn hinter dem Begriff der „Regulation“?
Wenn man in gängigen Internet-Suchmaschinen den Begriff „regulieren“ eingibt, bekommt man Synonyme wie:

  • einrichten, einstellen, regeln, steuern; abgleichen; justieren
  • aus der Welt schaffen, gestalten, in Ordnung bringen, ins Reine bringen, klären, ordnen, regeln; (umgangssprachlich) einrenken, geradebiegen, hinbiegen, zurechtbiegen, zurechtrücken
  • begradigen, kanalisieren; korrigieren

 

1. Interaktiver GesundheitstagIn diesen Begriffen steckt bereits viel von dem, was wir unter Regulation verstehen.
Je tiefer man in die faszinierenden Zusammenhänge und Regelkreise unseres Körpers eindringt, desto klarer wird, dass nichts dem Zufall überlassen ist. Im gesunden, funktionierenden Körperbereich folgt alles einer klaren Ordnung. Jeder Teil hat seine Aufgabe, die er erfüllt.
Sobald jedoch die Ordnung gestört wird, laufen Sonderprogramme ab.

Wir Regulationsmediziner suchen also zunächst einmal nach der Stelle, die nicht mehr „in Ordnung“ ist. Nach dem von uns angewandten Prinzip muss diese Stelle so unterstützt werden, dass sie sich selbst wieder repariert und in Ordnung kommt. Für die Selbstheilung hat unser Körper eine unvorstellbar große Kraft.
Genau diese Kraft machen wir uns zunutze, um bei akuten Beschwerden (z.B. Steifer Nacken, Hexenschuss, Kopfschmerzen) und bei chronischen Erkrankungen wie Migräne, Diabetes mellitus, Rheuma oder Arthrose etwas positiv zu verändern.

Wir von reset möchten uns ganz bewusst von Scharlatanerie, Hokuspokus oder Heilversprechen abgrenzen.

 

In unserer Behandlung nutzen wir einfache, aussagekräftige und vor allem reproduzierbare Tests vor und nach den Behandlungstechniken. Die Ergebnisse aller Anwendungen werden für Sie und für uns nicht nur spürbar, sondern meist auch sichtbar gemacht.
Ob die Behandlungstechnik nun eine klassisch schulmedizinische Herkunft hat oder aus dem alternativmedizinischen Bereich stammt, spielt für uns schlichtweg keine Rolle.
Entscheidend ist und bleibt das Ergebnis.
Die bekannte Aussage „Wer heilt, hat Recht!“ passt für uns jedoch trotzdem nicht. Denn schließlich heilen wir nicht. Wir können nur den Anstoß geben, dass der Körper sich selbst regeneriert und heilt und damit wieder zum Regulations-Modus übergeht.

Die Entdeckung der Selbstheilungskräfte – eine lohnende Erfahrung, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten!


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